Atmung, Immunsystem, Körperzelle, Lebensfreude, Stress

Wie beeinflusst Meditation die Gesundheit?

Wie beeinflusst Meditation die Gesundheit?

Um dem steigenden Druck und Stress im Alltag zu entfliehen, wenden sich immer mehr Menschen der Meditation zu. Zu den prominenten Befürwortern zählen unter anderem die Schauspieler Halle Berry und Hugh Jackmann und der ehemalige Sportdirektor von RB Leipzig, Ralf Rangnick.

Mittlerweile werden jedoch immer mehr wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die die positive Wirkung der Meditation auf den menschlichen Körper belegen.

Was versteht man unter Meditation?

Die Meditation soll den Mensch dabei unterstützten sein eigenes Handeln bewusster zu steuern. Durch Konzentrationsübungen soll der Körper sowohl entspannter als auch fokussierter agieren. In Religionen wie dem Buddhismus wird die Meditation benutzt, um den Geist zu beruhigen und das Bewusstsein zu erweitern.

Welche Arten von Meditation gibt es?

Die eine Meditation gibt es nicht. Im Laufe der Jahre haben sich viele Variationen herausgebildet, die unterschiedliche Grundsätze vertreten. Bei der Meditation kann zwischen passiver und aktiver Ausführung unterschieden werden. 

Passive Mediation

Eine der bekanntesten Meditationsarten ist die Achtsamkeits- oder auch Zazenmeditation. Bei dieser Form nimmt der Teilnehmer eine bequeme Sitzhaltung ein und konzentriert sich nur auf die körperlichen und emotionalen Empfindungen, die er in diesem Augenblick verspürt. Es ist wichtig, dass diese Eindrücke frei von Wertungen erkannt und auch wieder losgelassen werden.

Eine weitere passive Meditationsform ist die Konzentrationsmeditation, die die typischen Vorstellungen einer Entspannungsübung erfüllen. Hier fokussiert der Meditierende über die gesamte Dauer der Übung nur einen einzigen Gegenstand. Dabei kann es sich um ein Bild, ein Wort oder ein Gedanke handeln. In der Regel sollen sich Anfänger zunächst auf ihren eigenen Atem konzentrieren. Er verdeutlicht ihnen, wie einfach es ist etwas Neues aufzunehmen und etwas Altes, belastendes abzugeben.

Passive Meditation

Aktive Meditation

Einen völlig anderen Ansatz verfolgt die aktive Meditation. Sie führt die Teilnehmer durch einfache Bewegungsabläufe auf den Wegen zur inneren Einkehr. Die simpelste Form ist hierbei die Gehmeditation. Diese Übung wird häufig in Gruppen durchgeführt. Im sogenannten Kinhin bewegen sich die Meditierenden hintereinander in einer Reihe und atmen bei jeden Schritt entweder ein oder aus.

Auch in körperlichen Praktiken wie dem Karate fließen meditative Einflüsse ein. Das Bewusstsein soll durch anstrengende, aber fokussierte Körperbewegungen gefestigt werden. Versinnbildlicht wird diese Vorstellung beim Kata, bei der ein Kämpfer nur gegen einen imaginären Kontrahenten antritt, um eine Auseinandersetzung mit einstudierten Bewegungen zu simulieren.

Was bringt Meditation?

Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten

Das regelmäßige Meditieren hat einen positiven Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit. Forscher fanden heraus, dass Achtsamkeitsübungen zu einer Vergrößerung des Hippocampus, also des Teils des Gehirns führt, der für die Abspeicherung neuer Informationen verantwortlich ist. 

Darüber hinaus sind Menschen, die sich während einer Meditation nur auf ein Objekt konzentrieren, auch im Alltag in der Lage länger fokussiert und damit leistungsfähiger zu sein.

Kognitive Fähigkeiten verbessern sich durch Meditation

Mit Meditation den Stresslevel senken

Die vielen wissenschaftlichen Studien der letzten Jahrzehnte, die sich mit dem Thema Stress auseinandersetzten, sprechen eine deutliche Sprache: Stress macht krank! Die Meditation kann durch seine entspannende Wirkung helfen diesen Krankheiten vorzubeugen oder entstandene Schäden zu minimieren und zu reparieren. So hilft es unter anderem bei der Senkung des Blutdruckes und des Blutzuckers, was die Gefahr für Herzrhythmusstörungen senkt. 

Menschen, die permanent gestresst sind, leiden häufig unter Muskelkrämpfen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Durch die Meditation wird die Ausgabe des Stresshormons Adrenalin unterbrochen, sodass der Körper wieder entspannen kann. Das Immunsystem wird gestärkt. Dies ist auch ratsam, da ein Körper, der ständig unter Spannung steht, schneller zu Entzündungen neigt und dadurch anfälliger für schwere Erkrankungen wie beispielsweise Krebs ist.

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Was ist essenziell für ein gesundes Leben?
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