Schlaf

Warum schlafen wir und was passiert im Schlaf?

Warum schlafen wir?

Die Frage, was eigentlich im Schlaf passiert, haben sich schon viele Menschen gestellt. Hierzu gehören die verschiedenen Schlafphasen, in der geträumt wird. Im Wachzustand wird das Gehirn mit vielen Reizen überströmt. Hierbei nimmt das Denkorgan viele wichtige Informationen auf. Dieser Prozess geschieht bewusst und unbewusst. 

Im Schlafen verarbeitet, speichert, löscht und ordnet das Gehirn die Informationen. Auf diese Weise entsteht ein Ordnungssystem und der Mensch sind zum Aufstehen wieder empfänglich für den kommenden Tag.

Wer schläft, der bleibt generell gesund und hierbei sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen krank werden. Im Schlaf werden die meisten Substanzen zur Immunabwehr im Körper freigesetzt. Wenn Menschen krank sind, fühlen sie sich unter anderem daher so schlapp und müde, weil der Körper Schlaf braucht, um Abwehrstoffe gegen Viren und Bakterien zu bilden.

Das Schlafhormon Melatonin ist hierbei besonders wichtig. Dieses wird im Gehirn freigesetzt und wenn der Körper Erholung benötigt oder die Stoffwechselprodukte, welche sich am Tag angesammelt haben, abgebaut werden sollen. Vor allem die Dunkelheit regt die Produktion des Melatonins an und so macht der Mangel an Tageslicht vor allem im Winter oftmals müde.

Das Melatonin sorgt im Blut vor allem dafür, dass sich der Körper auf den kommenden Schlaf einstellen kann. Aus diesem Grund nimmt die Herzfrequenz ab, Körpertemperatur und Blutdruck sinken. Zudem wird die Atmung flacher und die Muskeln entspannen sich. Das Einschlafen dauert hierbei fünf bis dreißig Minuten und die Menschen können sich nicht an den Moment des Einschlafens erinnern. Dies ist normal, denn das Gehirn setzt Stoffe frei, die das Bewusstsein in nur wenigen Bruchteilen von Sekunden abschalten.

 Wozu braucht der Körper Schlaf?

Der Hauptgrund für das Schlafbedürfnis ist das Gehirn. Dies arbeitet am Tag auf Hochtouren und komplexe Informationen und Sinneseindrücke werden verarbeitet. Daher benötigt das Gehirn eine Ruhephase. Nach circa 16 Stunden ist die Kapazität des Gehirns ausgelastet und es braucht unbedingt den Schlaf, sodass sich die Nervenzellen regenerieren können.

Zudem laufen die Gedächtnisprozesse vor allem im Schlaf ab Die aufgenommenen Eindrücke des Tages, in der Nacht und Erlebnisse werden im Hippocampus zwischengespeichert.

Erst wenn in der Nacht die ständige Eingabe von Informationen und Eindrücken versiegt, werden diese Informationen reaktiviert. Die Reaktivierung regt den Informationstransfer in den Neokortex. Dies ist ein Teil der Großhirnrinde. Diese sortiert dann schon vorhandenen Inhalte im Langzeitgedächtnis.

Die Übertragung geschieht im Schlaf, da das menschliche Gehirn ansonsten nicht unterscheiden kann zwischen jenen Informationen, die neu von ihm aufgenommen worden sind, und denen, welche vom Hippocampusteil an den Neokortex transferiert werden.

Außerdem braucht der Körper den Schlaf für:

  • Reperatur von Organen, Zellen und Geweben
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Wundheilungsprozesse werden angekurbelt
  • und das Gehirn räumt auf
Wozu braucht der Körper Schlaf?

 Welche Schlafstadien gibt es?

Untersuchungen haben festgestellt, dass der Schlaf kein einheitliches Geschehen ist. Hierbei treten unterschiedliche Stadien auf, die verschiedenen Veränderungen im Organismus bewirken. Der Übergang vom Zustand des Wachseins zum Schlaf geschieht nicht sofort von einer Sekunde auf die nächste. Die Menschen entspannen sich, ehe sie in den Tiefschlaf versinken:

Das Einschlafstadium ist das Schlafstadium. Jenes Stadium ist ein Übergang vom Zustand des Wachseins in den Schlaf. Hier ist das Bewusstsein noch aktiv. Die Schlafenden können leicht aufschrecken und auch plötzliche Muskelzuckungen können auftreten.

Der leichte Schlaf ist das Schlafstadium II. So sind Menschen nach etwa einer viertel Stunde eingeschlafen. Hier entspannt sich die Muskulatur. Das Bewusstsein ist hier noch stückweise aktiv. Der Mensch ist recht schnell weckbar. Nach wenigen Minuten tritt dann der Tiefschlaf ein.

Der Tiefschlaf sind die Schlafstadien III und IV. Hierin sind die Muskeln entspannt, die Atmung ist regelmäßig und langsam. Den Tiefschlaf verwendet der Körper unter anderem für die Regeneration, für Zellteilung, zum Reparieren von Gewebsschäden und für die Ausbesserung von Schädigungen des Erbgutes.

In jener Zeit findet auch das Wachstum bei Kindern statt. Aus diesem Tiefschlaf schrecken die Menschen in aller Regel nicht mehr so einfach hoch, was auch durch laute Geräusche nicht möglich.

Die REM-Schlafstadium ist das sogenannte Schlafstadium R. In dieser Schlafphase bewegen sich die Pupillen ruckartig (Rapid Eye Movements). Bis auf die Gesichtsmuskeln und die Augen ist die Muskulatur des Skelettes erschlafft. Das Gehirn ist aktiv, der Blutdruck und der Herzschlag sind erhöht, die Atmung ist unregelmäßig und schnell. Der REM-Schlaf ist zugleich die Traumphase.

 Ist Schlaf gleich Schlaf?

Schlaf ist generell nicht gleich Schlaf. Die Qualität steht mit der Schlafdauer wenig im Zusammenhang, als die meisten Menschen vermuten. Während sie schlafen durchläuft das Gehirn die Schlafphasen, die verschieden lang und tief sind. So verläuft der Schlaf nicht linear und vom Einschlafen bis hin zum Traumschlaf und Aufwachen dauert es die ganze Nacht.

Hierin wechseln sich die Phasen in einzelnen Schlafzyklen ab. Die führt vor allem dazu, dass die Menschen unbewusst in der Nacht bis zu 30 Mal aufwachen, woran die sich aber nicht erinnern, wenn die Phase des Wachseins kürzer als fünf Minuten ist. 

Traumphase

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