Schlafstörungen – Warum kann ich nachts nicht schlafen?

Negativer Stress, zu viel Kaffee und Alkohol, zu hoher Medienkonsum – all das können Auslöser für Schlafprobleme sein.
Doch damit nicht genug: Wer nachts schlecht schläft, fühlt sich tagsüber körperlich und geistig müde, ist weniger leistungsfähig und kann sich nur schlecht konzentrieren.

Was man über Schlaflosigkeit wissen sollte

Warum können Schlafstörungen eine Gefahr sein?

Die Themen Schlafstörungen und Schlaflosigkeit spielen in der Bevölkerung eine große Rolle. Wir Menschen verbringen circa ein Drittel des Lebens schlafend. Empfohlen sind für Erwachsenen zwischen 18 – 65 Jahren eine Schlafdauer von sieben Stunden Schlaf pro Nacht. Nur so kann unser Organismus funktionieren – mit einer Regenerationsphase von Körper und Geist.

Bekommen wir zu wenig oder gar keinen gesunden, erholsamen Schlaf verzeichnet das Gehirn ein Leistungsdefizit. Körper und Geist sind unter tags schlapp und leiden unter der Müdigkeit. Bis zu 50 Prozent der Bevölkerung erleben Schlaflosigkeit. Zwar nicht permanent, aber immer wieder.

Was versteht man unter Schlafstörungen?

Schlafstörungen werden so definiert, dass man Probleme beim Ein- und Durchschlafen hat. Allerdings können sich diese Schlafprobleme in ganz vielen verschiedenen Arten und Formen bemerkbar machen.

So kommt es vor, dass trotz extremer Müdigkeit oft 30 Minuten oder länger in der Nacht wach liegt. Dass man Mitten in der Nacht aufwacht und nicht mehr einschlafen kann oder dass die Schlafqualität generell schlecht ist. Durch beide Phänomene erschient der Schlaf als nicht regenerierend und man ist am nächsten Morgen nicht erholt.

Schlaflosigkeit oder Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen treten in vielen Bevölkerungsgruppen auf. Schlaflosigkeit betrifft junge und auch ältere Menschen. So leiden circa 10 Prozent der Erwachsenen unter chronische Schlafstörungen.

Schlaflosigkeit
Arten von Schlaflosigkeit

Was für Formen von Schlafstörungen gibt es?

Wenn man von Schlafstörungen spricht, gibt es viele verschiedene Formen davon. Die Amerikanische Gesellschaft für Schlafmedizin (AASM) teilt Schlafstörungen und Schlaflosigkeit in diese Hauptgruppen ein: 

  • Insomnien 
  • Schlafbezogene Atmungsstörungen (Schlafapnoe Syndrom)
  • Hypersomnien 
  • Zirkadiane Rhythmusstörungen
  • Parasomnien
  • Schlafbezogene Bewegungsstörungen
  • Andere Schlafstörungen

Hat man Schwierigkeiten beim Einschlafen, so kann es meistens auf einen unruhigen Geist zurückführen. Das soll heißen, dass Menschen, die vor dem Schlafen gehen viel nachdenken, sich Sorgen machen und nicht abschalten können, akut vermehrt unter Einschlafschwierigkeiten leiden. Die psychische Gesundheit spielt ein großes Thema in Bezug auf Schlafstörungen und Schlafprobleme.

Insomnie

Als Insomnie steht der medizinische Fachausdruck für Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörung. Hierzu zählen: Ein- und Schlafstörungen, Durchschlafstörungen sowie vorzeitiges Erwachen.

Schlafbezogene Atmungsstörungen

Schlafbezogene Atmungsstörungen erkennt man durch abnormale Atemmuster oder Atempausen während des Schlafes. Es kann so weit reichen, dass die Betroffenen keine ausreichende Beatmung während des Schlafes bekommen.

Hypersomnie

Leidet jemand an Hypersomnie, so verspürt der oder diejenige ein sehr hohes Tagesschlafbedürfnis. Hypersomnie wird auch als Schlafsucht betitelt. In der Nacht erlangen die Betroffenen oft keinen erholsamen Schlaf und liegen die meiste Zeit wach im Bett. Deshalb kann es sein, dass sie unter Tags, vor allem in monotonen Situationen, extreme Müdigkeit verspüren und schnell einschlafen.

Hypersomnie
Schlaflosigkeit

Zirkadiane Rhythmusstörungen

Ein weiterer Grund für erschwertes Einschlafen kann sein, dass der Körper noch nicht bereit ist, einzuschlafen. Das bedeutet, dass die innere Uhr nicht mit der tatsächlichen Tag und Nacht Zeit übereinstimmt. Diese Schlafstörung nennt man in der Fachsprache Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmusstörung. Sie tretet vermehrt bei Personen in Schichtarbeit auf oder bei Menschen, die viel Zeit im Flugzeug verbringen. Durch den häufigen Jetlag ist der Körper verwirrt, der gestörte Schlaf-Wach-Rhythmus ist dafür verantwortlich, dass man nachts wach liegt und am Tag schläft.

Parasomnie

Parasomnien bezeichnet eine Schlafstörung, bei welchem die betroffenen Personen sich entweder in einem Halbschlaf befinden oder einen häufigen Schlafstadienwechsel erleben. Unter Schlafstadien versteht man zum Beispiel das Schlafstadium Tiefschlaf oder auch die REM-Phase, in welcher man träumt und das rapid eye movement stattfindet. Meist sind diese Schlafstörungen zwar harmlos, können aber auf Dauer zu belastenden Ein- und Durchschlafstörungen führen.

Schlafbezogene Bewegungsstörung

Zu den Schlafbezogene Bewegungsstörungen gehören zum Beispiel das Restless-Legs Syndrom, periodische Beinbewegungen im Schlaf, nächtliche Beinkrämpfe oder auch das Zähneknirschen in der Nacht (Bruxismus). Bei den erwähnten Schlafstörungen wird der Schlaf durch einen Bewegungsdrang in der Nacht bzw. vor dem Einschlafen nicht erholsam für die Patient/innen.

Andere Arten von Schlafstörungen

Darüber hinaus gibt es andere Arten von Schlafstörungen die zur Schlaflosigkeit führen. Diese können jedoch nicht genannt werden, da es noch zu wenig Forschung gibt oder die Merkmale von verschiedenen Schlafstörungen aufgewiesen werden.

Restless Legs Syndrom
Gründe für Schlaflosigkeit

Was kann Schlaflosigkeit auslösen?

Schlaflosigkeit kann durch verschiedene Gründe ausgelöst werden. Zunächst lassen sich Schlafprobleme und Schlaflosigkeit in folgende Bereich einteilen:

  • Körperliche Ursachen
  • Psychische Ursachen
  • Umwelteinflüsse & äußere Umstände
  • Psychiatrische Erkrankungen
  • Medikamente

Häufige körperliche Ursachen sind schlechte Schlafgewohnheiten, zu später Konsum von koffeinhaltigen Getränken oder zu intensiver Sport am späten Abend. Diese Dinge kann man selbst gut reflektieren und ändern, um einen besser Schlaf ohne Insomnien zu erreichen.

Psychische Ursachen, wie zum Beispiel Depressionen oder Panik-Attacken sind alleine nicht so einfach zu behandeln. Diese Störungen führen manchmal aber auch zu Schlaflosigkeit. Genauso wie negativer Stress über einen verlorenen Arbeitsplatz (Anpassungsschlafstörung) oder übermäßiges Sorgen machen über die Schlaflosigkeit (psychosomatische Schlaflosigkeit), den schlechten Schlaf fördern. 

Fällt einem selbst die Beurteilung schwer, kann die Ursache der Schlaflosigkeit aufgrund der Symptombeschreibung der Betroffenen und der Ergebnisse einer ärztlichen Untersuchung erkannt werden. 

Erste Warnsignale, die auf Schlafmangel und in weiterer Folge auf Schlafstörungen hindeuten sind folgende:

  • Man braucht länger als 30 Minuten zum Einschlafen
  • wiederholtes Aufwachen pro Nacht
  • man wacht vor dem Wecker auf
  • am Morgen fühlt man sich gerädert und schlapp
  • extreme Müdigkeit unter Tags
  • Das Einschlafen während dem Autofahren
  • Häufiges Einschlafen ohne Vorwarnung
  • Atemaussetzer während des Schlafes
  • Heftiges Bewegen im Schlaf
  • Das Verletzen von sich selbst oder anderen im Schlaf 
  • Schlafwandeln
Schlafwandeln
Verhaltenstherapie

Was kann man gegen Schlafprobleme tun?

Was man gegen Schlafprobleme tun kann, richtet sich nach der Ausprägung und nach der Ursache der Schlaflosigkeit. In der Regel umfasst die Behandlung jedoch eine Kombination aus Folgendem:

  • Behandlung des externen oder internen Auslösers
  • Gute Schlafhygiene
  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • Schlafmittel
  • Gute Nacht – Routine

Wenn die Schlaflosigkeit aus einer anderen Erkrankung resultiert, wird diese Erkrankung behandelt. Ansonsten ist psychologische Betreuung als Zusatz zur Selbstreflexion und Selbsthilfe von Vorteil. 

Ärzte können als weiteren Ausweg schlaffördernde Medikamente verschrieben. Diese sind allerdings rezeptpflichtig und mit einigen Nebenwirkungen verbunden. Zudem ist das nicht die Lösung der Ursache an sich, sondern nur eine oberflächliche Behandlungsmethode des Problems. Soll heißen, dass sobald die Medikamente abgesetzt sind, die Schlafprobleme mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder auftreten. 

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