Stress

10 Dinge, die dir helfen Stress zu vermeiden

gestresste Frau

Stress ist die neue Volkskrankheit. Viele Menschen haben nur wenig Zeit für Achtsamkeit im Alltag und sind von Arbeit und Freizeit gestresst. Dabei kann dauerhafter Stress schwere Auswirkungen auf unseren Körper haben. Permanente Anspannung ist ein wahrer Energievampir. Wir fühlen uns ausgelaugt und kraftlos. 

Zudem kann zu viel Stress zahlreiche Krankheiten wie auch psychische Erkrankungen begünstigen. Die Zahl an Burn-out-Patienten steigt stetig. Wir zeigen dir alles, was du zum Thema Stress wissen musst.

Wie entsteht Stress?

In den meisten Fällen ist Stress einer körperlichen Reaktion geschuldet. Der Anspannungszustand soll die Leistungsfähigkeit steigern. Kurzfristig haben Spannungszustände keine negativen Folgen. Dauerhafter Stress kann dem Körper und der Seele schaden. Auch das Immunsystem leidet unter zu viel Stress. 

Es gibt zwei Arten von Stress, positiver und negativer Stress. Spannungszustände werden individuell als positiv oder negativ empfunden. Ein gleichmäßiger Wechsel zwischen Anspannungs- und Entspannungszuständen fördert die Gesundheit. Jedes Gleichgewicht ist individuell. Aber was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir uns gestresst fühlen?

Stress einfach erklärt

Zunächst wird unser Stoffwechsel durch den Anspannungszustand wesentlich langsamer. Grund hierfür ist, dass der Körper die Anspannung produzieren muss. Dann folgt die Alarmphase. Adrenalin und Noradrenalin sind wichtige Stresshormone, welche in stressigen Phasen vermehrt ausgeschüttet werden. Die Hormone wirken aktivierend auf unsere Muskeln und den Blutdruck.

Nach der Anspannungsphase folgt die Handlungsphase. Diese ist individuell und hängt von vielen Faktoren, wie beispielsweise von dem Sicherheitsgefühl der jeweiligen Situation, ab. In der Erholungsphase erfolgt nach der Erschöpfung eine entsprechende Erholung. Der Hormonspiegel normalisiert sich automatisch und die gewichene Energie, beispielsweise in den Muskeln, gelangt zurück in den Körper. Der menschliche Organismus befindet sich wieder im Gleichgewicht. 

Was sind die Ursachen von Stress?

In erster Linie entsteht Stress aufgrund einer körperlichen Stress-Reaktion. Die Stress-Reaktion ist bei jedem Menschen ähnlich. Man geht davon aus, dass diese Reaktion entstanden ist, um sich vor Gefahren zu schützen. 

In den meisten Fällen wird Stress durch eine Überbelastung in einzelnen Situationen produziert, wie im Beruf der Freizeit oder aufgrund familiärer Probleme. Wichtig ist: Stress wird stets individuell wahrgenommen und ist niemals vergleichbar. Die Stress Ursachen sind daher absolut individuell.  Während manch einer beim U-Bahn fahren gestresst ist, genießt ein anderer das öffentliche Verkehrsmittel in vollen Zügen. Das kommt ganz darauf an, ob der Körper sich in Alarmbereitschaft befindet oder nicht. Die Alarmbereitschaft kann beispielsweise aufgrund vergangener Erlebnisse ausgelöst werden.

Auch latenter, permanenter Stress ist durchaus möglich. Es erfolgt quasi keine Erholungsphase. In den meisten Fällen ist latenter Stress genetisch bedingt. Auch zu wenige oder mangelnde Ruhephasen können stetigen Stress begünstigen. Die Work-Life-Balance ist bei vielen Menschen im Ungleichgewicht. Häufig ist ein Burn-Out die Folge. Bei dieser gravierende stressbedingten Erkrankung hilft meist eine Psychotherapie oder ein stationärer Aufenthalt. 

gestresster Mann

Was kann ich gegen Stress machen?

Die gute Nachricht vorab: Du kannst Stress abbauen. Die Möglichkeiten, Stress zu behandeln, sind vielfältig. Anspannung-zustände können auf längere Sicht krank machen und müssen in diesem Fall umgangen werden. Führt der Stress zu Schlafstörungen, können zunächst Schlafmittel Abhilfe verschaffen. Auf Dauer sind Medikamente aber keine Lösung. 

Auch Herzrhythmusstörungen können durch Stress ausgelöst werden. Medikamente können Anspannung-zustände auf Dauer nicht lösen, wir zeigen dir, wie du dich schützen kannst.

10 Tipps gegen Stress

Die Stress Folgen können gravierend sein – das haben wir dir bereits gezeigt. Du kannst Stress abbauen, es braucht nur etwas Übung. Hier unsere Tipps:

Tipp Nummer 1: Pflanzliche Mittel

Stress sollte auf längere Sicht nicht mit Medikamenten behandelt werden. Pflanzliche Mittel wie Johanniskraut, Kamille, Hopfen und Baldrian können eine Alternative sein. Die pflanzlichen Mittel können in Form von Tee oder Tabletten eingenommen werden. 

Tipp Nummer 2: Stresstherapie

Eine Verhaltenstherapie kann gegen Stress helfen. Du kannst gemeinsam mit deinem Therapeuten herausfinden, woher der Stress kommt und warum du auf bestimmte Situationen damit reagierst. Du kannst schon in kurzer Zeit große Erfolge verbuchen. 

gestresste Frau Verhaltenstherapie

Tipp Nummer 3: An der eigenen Einstellung arbeiten

Meist steht Stress in engem Zusammenhang mit einer tatsächlichen Belastung, dabei ist deine persönliche Wahrnehmung immer entscheidend. Die meisten Menschen habe eine ganz persönliche Wahrnehmung. Versuche deine eigenen Muster herauszufinden. 

Bist du besonders perfektionistisch? Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass du gestresst bist, sehr hoch. Es reichen schon kleine Stresssituationen aus. Manchmal kann weniger auch mehr sein. Das wäre beispielsweise ein guter Glaubenssatz zur Verinnerlichung. 

Tipp Nummer 4: Entspannung

Stress entsteht in den meisten Fällen, weil du dir keine Pausen nimmst. Schaffe dir regelmäßige Ruheoasen. 15 Minuten zwischendurch können schon ausreichen. Auch autogenes Training oder Sportarten wie Yoga können bei Stress helfen. Meditation ist ebenfalls eine Möglichkeit, herunterzukommen.  

Tipp Nummer 5: Sport gegen Stress

Sport kann viel Stress abbauen. Wer sportlich aktiv ist und sich gesund ernährt, ist weniger anfällig für Stress. Schon drei Mal 20 Minuten sportliche Betätigung täglich können helfen, dein Herz-Kreislauf-System zu stärken. Auch dein Immunsystem wird so auf Dauer gestärkt. 

Nutze doch mal das Fahrrad anstelle des Autos oder die Treppe. Du kannst auch eine Haltestelle vor Endstation aussteigen. 

Tipp Nummer 6: Deine Körperhaltung

Es klingt verrückt, aber die richtige Körperhaltung kann dich darin unterstützen, Stress abzubauen. Versuche aufrecht zu gehen und zu stehen. Eine schwache, gebückte Körperhaltung kann zu Stress und Anspannung führen. 

Tipp Nummer 7: Nahrungsmittel

Du hast richtig gehört, auch einzelne Lebensmittel können Stress reduzieren. Sind wir gestresst, tendieren wir häufig dazu, auf Süßigkeiten zurückzugreifen. Beispielsweise Nüsse. Sie enthalten zahlreiche B-Vitamine und Magnesium, welche helfen Stress abzubauen. 

gute Nahrung bei Stress

Tipp Nummer 8: Negative Gedanken umlenken

Häufig bildet sich Stress auch durch negative Denkmuster, welche wir gerne verdrängen. Es kann helfen, den Stress anzunehmen und zu akzeptieren, dass dieser da ist. Du kannst versuchen, aus negativen Situationen etwas Positives herauszufiltern. 

Tipp Nummer 9: Qi Gong

Qi Gong ist eine der Sportarten, welche Stress reduzieren kann. Die langsamen und sanften Bewegungen helfen dabei, die Lebensenergie wieder in den Fluss zu bringen. Die bewussten und langsamen Bewegungen sind Gegenspieler zum stressigen Alltag.

Tipp Nummer 10: Lachen

Ja, du hast richtig gelesen. Lachen und Mundwinkel nach oben ziehen kann den alltäglichen Stress deutlich reduzieren. Wenn wir Lachen wird Serotonin ausgeschüttet, welches Stresshormone reduziert.

CellGenius – for my better life

CellGenius unterstützt dich ein Leben lang in der Gesundheit mit Lebensenergie. Der CellActivator sorgt für besonders gute Luftverhältnisse in deinem zu Hause oder in deiner Arbeit. Er verwandelt verbrauchte, abgestandene Zimmerluft in gute Atemluft und schenkt dir neue Energie. So werden deine Lungen zu jeder Zeit mit hochwertigem Sauerstoff versorgt und du wirst dich besser konzentrieren können. 

Ein starkes Immunsystem durch die richtige Atmung
Ein starkes Immunsystem durch die richtige Atmung?
Wie sich Stress wegatmen lässt
Wie sich Stress wegatmen lässt
+43 5128 90555 kundendienst@cellgenius.at